OptionsApp

Wird der Stop Loss bereits mit der Eröffnungsorder mitgegeben?

Stand: 17. April 20251 Min Lesezeit

Der Stop Loss wird bei der OptionsApp erst dann gesetzt, wenn der Trade ausgeführt worden ist. Grund dafür ist, dass zuvor der Ausführungspreis vor Eröffnung des Trades nicht bekannt ist. Ein weiterer Grund liegt bei Interactive Brokers. Denn es ist nicht möglich gleichzeitig eine Kauf- und Verkauforder auf denselben Kontrakt zu stellen. Dieser Fall könnte aber bei einem vordefinierten Stop, welcher bei Eröffnung mitgegeben wird, eintreten und zu einer Ablehnung der Order führen. Damit die Stop-Order so schnell wie möglich angehängt wird, stellt die OptionsApp sie direkt nach Ausführung anhand des letzten Preises. Einige Millisekunden später, wenn der Ausführungsbericht seitens IB zur Verfügung steht, wird die Stop Order auf den korrekten Ausführungspreis angepasst. Sollte es bei dem Prozess zu Störungen wie bspw. einem Verbindungsabbruch kommen, wird, sobald die Verbindung wieder steht, sofort der Stop kontrolliert und wieder angehängt, falls erforderlich. Die OptionsApp prüft die gestellten Orders fortlaufend und setzt eine fehlende Order nach, sobald sie das erkennt.

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